Spree-Vision
für regionale Wirtschaftskreisläufe
 

 
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Aktionstisch vom 9.4.2013
 
Wir trafen uns in der s...cultur, einem Restaurant in Neuköln und hatten dort einem separaten Raum.
Peter Merker begrüßte alle, diesmal an verändertem Ort. Es kamen 21 Interessierte zum 15. Aktionstisch.

da wir 9 neue Interessenten hatten, starteten wir mit einer kurzen Vorstellungsrunde.

Berichte aus den Arbeitskreisen:

Die Gruppe Gesundheit und Bewusstsein triff sich nun Montags und Carmen berichtete vom letzten Treffen.

Ralf Münnich (Recht) – berichtete von dem Treffen der Rechtsgruppe, die sich mit der ganzheitlichen Betrachtung der Begriffe Krieg und Revolution beschäftigt hat. Wir sind auf die Zusammenfassung im Forum gespannt.

Gerhard berichtete von einem Besuch in Paraquay und wird gern über seine Erfahrungen mit diesem Land berichten. Mike berichtete über das Treffen der Gruppe Lebensberatung, die ganz aktuelle Erfahrungen mit dem Fasten von Mitgliedern zum Thema hatte.

Detlef Arndt berichtete von der letzten Konferenz in Alsfeld insbesondere von der Initiative zur Gründung von Regionalgruppen und das Spree-Vision nun Regionalstelle ist. Wir benötigen aktuell Unterstützung beim Erstellen von Resümees einzelner Veranstaltungen, um den Mitgliedern, die nicht teilnehmen konnten und interessierten Besuchern der Webseite einen Eindruck über die Aktivitäten zu vermitteln. Der Bereich IT arbeitet gegenwärtig an einem Informations- und Kooperationstool. Tatkräftige Unterstützung wird hier bei der Konfiguration und auch bei der zukünftigen Administration wird noch benötigt.

Am Donnerstag findet in Treptow eine Veranstaltung zur Gründung einer Gemüseverteilstelle im Kungerkiez statt, genaueres im Kalender. Danke an Dana und Uli für die Vorbereitung und Organisation der Veranstaltung.

Peter berichtete von der solidarischen Landwirtschaft in den westlichen und nördlichen Bezirken von Berlin, inzwischen werden schon 30 Personen darüber versorgt. Die Bäuerin hat noch Kapazitäten für weitere Abnehmer. Dann berichtete er ausführlich über den Stand des Projektes Autarkie mit dem Gasthof. Danach berichtete er über die Arbeit des DPHW und erläuterte den Anspruch und die Ziele der Organisation.

In der anschließenden Diskussion ging es heiß her, als um den richtigen Weg zu einem neuen Miteinander diskutiert wurde. Es war schön, zu erleben, wie alle dabei sachlich blieben und auch die gegenseitige Achtung bei kontroversen Aufassungen mit dabei war.

Es war ein bewegender Abend, der viele neue Anregungen und Angebote zur Aktiven Unterstüzung brachte. Das macht Mut und zeigt uns, dass die Arbeit der letzten Monate von neuen Interessenten geschätzt und anerkannt wird.