Spree-Vision
für regionale Wirtschaftskreisläufe
 

 
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Aktionstisch vom 2.10.2012
 
am 02.10.12 kamen 29 „Entdecker“ in die Brunnenstraße, davon waren ca.13 Personen zum ersten Mal da.

  • Berichte aus den Arbeitskreisen:
    • Detlef – IT und Kommunikation – erläutert, dass nun der neue Kalender online ist. Es gibt die Möglichkeit nach Anmeldung eigene Termine einzutragen, z.B. die Treffen der einzelnen Arbeitskreise usw. .
      Die Resümees der Aktionstische sollen ab sofort auf der Internetseite veröffentlicht werden, mit Links zum Forum. Die Rubrik Newsletter wurde in Kontakt- und Adress-Center umgearbeitet.
      Die Rundmails werden jetzt personalisiert verschickt und nicht im ´bcc-Modus´, das erhöht die Datensicherheit und klingt persönlicher.
      Ergänzung zur Nutzung und Annahme des Forum: 43 registrierte Mitglieder, 33 haben sich im September angemeldet, es gibt 150 Themen mit über 450 Beiträgen
    • Peter berichtet, dass der Gesundheitskreis nun von Carmen und Heiko geleitet wird, nachdem Detlef Schwuchow aus persönlichen Gründen, die Leitung abgegeben musste.
    • Gerhardt - Lebensberatung – berichtet, dass es im September das 4. Treffen gab. Es waren zwei neue Leute anwesend. Themen waren die Heilung eines Anwesenden von seiner Schuppenflechte, außerdem: was können die Auslöser von Krankheiten sein. Beim nächsten Treffen soll es u.a. um das Thema Heilfasten, Fasten und Gesundung gehen.
    • Ralf - Recht - begrüßt die Diskussion im Forum zum Positionspapier. Wofür steht die Vereinigung "Spree-Vision"? Für Montag den 22.10.2012 18.00 Uhr ist ein Termin anberaumt (Brunnenstraße 45), um die Diskussion zum Thema fortzuführen, dazu gibt es auch einen Eintrag im Kalender. Viele Punkte müssen erörtert werden, z.B. wie verstehen wir Eigenverantwortung, was bedeutet dies z.B. für Kranke oder Menschen mit Behinderung? Welche Rahmenbedingen brauchen wir, wenn wir neue Wege gehen wollen?
    • Peter – Lebensmittel/Solidarische Landwirtschaft - Obst- und Gemüseversorgung: Es gibt z. Zt. folgende Verteilstellen für die wöchentliche Gemüsekiste: in Siemensstadt, in Falkensee, (in Neukölln in Entstehung). Die Gemüsekiste, für eine Person pro Woche, kostet monatlich 60 €. Die Kiste ist saisonal unterschiedlich bestückt, kann auch Eier, Brot, Pesto u.a. enthalten. Die solidarische Landwirtschaft umfasst, dass man 4x im Jahr auf dem Bauernhof mithilft und dass man teilweise auch Einfluss darauf nehmen kann, was angebaut wird. Außerdem kann von der Bäuerin das Herstellen, Einkochen und Konservieren von Produkten erlernt werden. Peter erläutert, wie wir die Verteilung der Lebensmittel organisieren könnten und bittet um Beantwortung kurzer Fragebögen, um eine Rückmeldung zum Bedarf zu erhalten.
      Die Bauern der solidarischen Lebensmittelversorgung müssten ca. 50 Abnehmer versorgen, um wirtschaftlich zu sein. Im Einzelnen könnten die Höfe auf 300 Abnehmer ausgeweitet werden. Die Preise sollen sich zwischen normalem Supermarkt und Bioladen bewegen.
    • Frank – Freie Energie- berichtete mir nach dem offiziellen Teil, dass sich die Freie Energie-Gruppe bereits drei Mal getroffen hätte, zur Zeit noch nach einem Ort, z. B. einer Werkstadt o.ä. sucht, Ansprechpartner sind Frank und Ulf
  • Peter hat im August mehrere Objekte für autarke Projekte der Spree-Vision besichtigt und sie uns zum Aktionstisch vorgestellt: Schönwalde, Paulinenaue, Schapow, Gosen.
    8 Interessierte besuchten Gosen, leider war dort bereits zum Besichtigungstermin alles vermietet. Er stellte ein weiteres Objekt vor: am Werbellinsee gelegen mit 16 Zimmern, 3-4 Seminarräumen, einem Saal für 130 Personen, 2 Restaurants, Kostenpunkt 350.000 €.
    Peter hätte gern Rückmeldung von Interessierten, um ggf. weitere Besichtigungstermine mit dem Makler organisieren zu können.
  • Maik lieferte die bestellten Brote und erläuterte, dass er Bestellungen unter seiner e-mail-Adresse pilz_backstube@gmx.net entgegen nimmt. Als Verteil-Stationen gibt er das Wurzelwerk im Kaskelkiez und Kiezgourmet (ehem. Rübezahl) an.
  • Uli weist auf die Messe der Deutsche Kompensationsgesellschaft DKG für Kompensationsteilnehmer http://www.dkg-blog.de/?p=229 hin. Dies könnte für Gewerbetreibende unter uns eine Möglichkeit sein, (relativ) eurolose Geschäfte anzubahnen.

Anschließend stellten sich die zahlreichen neuen Interessierten vor, darunter viele Heilpraktiker, Heiler, sowie Künstler und Netzwerker, die sich teilweise auch als Engel- und Pam-Akzeptanzstellen vorstellten.
Es gab im Anschluss zahlreiche Diskussionen, gemeinsames Kennenlernen und eine Inforunde für „Neue“.