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persönlicher Erlebnisbericht Agnihotra
 
Ich habe am 14.6.2013 das Agnihotra Ritual in einer Gruppe in einem Garten am Rande von Berlin durchgeführt. Wir waren 14 Teilnehmer. Vor dem Ritual waren wir in kleinen Grüppchen, die Gespräche gingen kreuz und quer und teilweise durcheinander.

Ich habe im Vorfeld über das Ritual gesprochen, ein wenig die Geschichte, die Zutaten, den Ablauf und die Wirkungen erläutert. Gemeinsam haben wir das Mantra geübt.

Hier beim Homa-Hof Heiligenberg findest Du viele Infos zum Ritual.

Mit Interesse verfolgten alle die Vorbereitungen, das bestreichen des Kuhdungs mit Ghee, das Anordnen des Dungs in der Kupferpyramide, das auswählen der Reiskörner. Dann kam das Anzünden. Das Feuer brannte mit gleichmäßiger Flamme, als die Zeit des Sonnenuntergangs gekommen war. Wir sangen gemeinsam das Mantra und ich gab 2 Gaben Reis in die Flammen. Ohne Worte mit voller Aufmerksamkeit beobachteten wir das Feuer bis zum Erlöschen.
 
Nach dem Ritual war eine Ruhe in der Gruppe, es hat jeweils nur einer geredet, die anderen haben zugehört, wir waren eine Gemeinschaft in einer tiefen Verbundenheit. Und diese Worte beschreiben die Energie und die Stimmung nur oberflächlich.

Es war mein erstes Erlebnis, wo wir in einer Gruppe das Mantra beim Ritual gemeinsam gesungen haben und die Teilnehmer, sich auf das Ritual eingelassen haben

Zum Abschluss bekam die Gastgeberin die Asche zur eigenen Verwendung.

Ich bin tief berührt von der Kraft und der Sanftheit des Agnihotra. Danke, dass ich diese Erfahrung machen durfte.

 
Detlef